Mit der Aalöschetä vom Samstag in Näfels hat die Fasnacht 2026 begonnen. Der Auftakt zeigt: Die verrücktesten zwei Wochen werden das Glarnerland mit Farben, Guggenklängen, Konfetti, phantasievollen Kostümen und überraschenden Wagen verzaubern.
Fridolin-Ausgabe vom Donnerstag, 12. Februar 2026, Nr. 7
Die aktuelle Ausgabe finden Sie jeden Donnerstag ab 12.00 Uhr
Steuerabzüge gegen Eigenmietwert:
Glarnerland saniert
Landrat vom Mittwoch, 11. Februar:
Notrecht, Schule, Baukredite
Nachtumzug Aalöschetä in Näfels:
Engelsfratzen rabatzen
Der Kanton Glarus lud Glarnerinnen und Glarner, die in den letzten vier Jahren zu Offizieren und höheren Unteroffizieren ernannt wurden, zum Nachtessen ein. Es war der erste Anlass, den Major Christian Middendorf als neuer Kreiskommandant organisiert hatte. Matthias Bellwald als Gastreferent war ein Volltreffer für den Anlass. Denn Bellwald berichtete, wie ihm als Gemeindepräsident seine Erfahrungen im Militär bei der Bewältigung des Bergsturzes in Blatten halfen.
Wer denkt, Restaurierung sei nur sanftes Aufpolieren alter Statuen, wurde beim zweiten Begleitanlass der aktuellen Sonderausstellung im Museum Weesen eines Besseren belehrt. Restauratorin Sylvia Fontana nahm die Besucherinnen und Besucher mit auf eine faszinierende Reise in die Geschichte und Seele der Dominikanerfiguren.
Der Verein «Super Adler Freunde Truppe» (S.A.F.T.) steht für gelebte Gemeinschaft rund um Adler Bräu und die Brauerei Adler in Schwanden. Im 197. Jahr der Brauereigeschichte zeigt sich diese Verbundenheit besonders eindrücklich am starken Wachstum des Vereins und am aktiven Engagement seiner Mitglieder.
Die Hürbi‑Nüäler laden die Bevölkerung ein, ihre Arbeit live zu erleben: Am Fädäli Friitig, 13., in Glarus, am Samstag, 14., beim Umzug Netstal und am Sonntag, 15. Februar, in Näfels. Danach geht es am Freitag, 20., mit dem Nachtumzug Ennenda weiter. Am Samstag, 21., nehmen die Hürbi‑Nüäler sowohl am Umzug in Mollis als auch am Sternmarsch in Glarus teil; letzte Gelegenheit dann am Sonntag, 22. Februar, beim Umzug Glarus.
Wer Wohneigentum besitzt, kennt es: Der Staat rechnet ihm einen saftigen Eigenmietwert als Einkommen an. Dafür dürfen manche Ausgaben steuerlich abgezogen werden. Da das künftig – voraussichtlich ab 2028 – nicht mehr geht, werden viele nötige Haussanierungen jetzt in Auftrag gegeben. Der FRIDOLIN fragte nach – bei der Bank und bei den Schreinern.
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