Pulsmesser

Versorgungslücke

Frage: Wie soll die drohende Energieversorgungslücke gedeckt werden?

Seit mehr als zehn Jahren warnen Studien vor einer Stromversorgungslücke, denn die derzeitigen Schweizer Kernkraftwerke werden bis 2045 an ihr Lebensende kommen. Bereits in diesem Winter drohte eine Energiemangellage. Gleichzeitig wächst die Schweizer Bevölkerung – manche sprechen schon von einer Schweiz mit 10 Millionen Einwohner/-innen. Mit dem Entscheid, beim Heizen Erdöl und Erdgas durch andere – erneuerbare – Energieträger zu ersetzen und auch vermehrt auf Elektromobilität zu setzen, wird die Lücke noch verschärft. Denn Wärmepumpen, Elektroautos und Digitalisierung benötigen ebenfalls Strom.

Wie würden Sie die drohende Lücke schliessen? Soll die Schweiz noch mehr Energie einsparen? Soll sie allenfalls auch zum Preis von vermehrtem CO2-Ausstoss weiter – wo nötig – fossile Brennstoffe und bewährte Standardtechnologien verwenden? Oder sollen neue Energieträger gesucht und entwickelt werden – wie neue Kernkraft, höhere Ausnützung der Sonnenenergie usw.? Die FRIDOLIN-Redaktion interessiert Ihre Meinung. Wir präsentieren das Resultat der Abstimmung im nächsten FRIDOLIN.

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