Die Glarner Resultate zu Wahlen und Abstimmungen bergen – ausser in Glarus Süd – wenig Überraschendes. Ein kurzer Überblick von einem langen Wochenende.
Wenn Susanne Dürst erzählt, versteht man sehr gut, weshalb es sich lohnt, seine Ziele nie aus den Augen zu verlieren. Ganz egal, welche Steine im Weg liegen oder welche Umwege verlangt werden. Heute blickt sie auf einen kurvenreichen Weg zurück und zuversichtlich in die Zukunft. Obwohl sie ihr Glück in einer Branche gefunden hat, die heftig unter den Folgen der Pandemie leidet.
Wenn Susanne Dürst erzählt, versteht man sehr gut, weshalb es sich lohnt, seine Ziele nie aus den Augen zu verlieren. Ganz egal, welche Steine im Weg liegen oder welche Umwege verlangt werden. Heute blickt sie auf einen kurvenreichen Weg zurück und zuversichtlich in die Zukunft. Obwohl sie ihr Glück in einer Branche gefunden hat, die heftig unter den Folgen der Pandemie leidet.
Schnee, Sonne und blauer Himmel lassen jedes Herz höher schlagen. Auch bei Familie Trottmann aus Glarus. Zusammen mit zwei befreundeten Familien mieten sie ein Ferienhaus, packen Kind und Kegel und fahren in die Glarner Berge.
Am Samstag, 29. Januar, gastierte der Voralpen-Cup zum ersten Mal auf dem Grotzenbüel in Braunwald. Bei idealen, zum Teil windigen Bedingungen, kämpften in sechs Kategorien 126 Langläuferinnen und Langläufer in 63 Teams um den Sieg. Spannende und packende Duelle sorgten für Spektakel und gute Stimmung.
Am 13. Februar wird über das neue Medien-Gesetz abgestimmt. Aufgrund diesem sollen die Schweizer Medien jährlich 178 Millionen Franken Subventionen erhalten. Bruno Hug, Präsident der Schweizer Online-Medien (VSOM) und Vorstandsmitglied des Gegen-Komitees erklärt im Interview, warum das Gesetz der Schweiz schaden würde. Die Subventionen gingen zu drei Vierteln an reiche Grossverleger und seien reine Steuergeld-Verschwendung. Die Position der FRIDOLIN-Redaktion lesen Sie hier.