So verbringen die Jungen ihre Sommerferien

oben, vl.n.r.: Delia Luchsinger, Omar Hirt, untern, v.l.n.r.: Nora Reithebuch, Lorin Regen

Griechenland, Paris, Südfrankreich, Gardasee oder doch lieber Tessin und Klöntal: Vier Jugendliche aus dem Glarnerland erzählen, wo sie ihre Sommerferien ver­bringen – zwischen Meer, Sprachaufenthalt, Städtetrip und Zeit mit Familie und Freunden, ausschliesslich in Europa. 

Meer und Klöntal
In den Sommerferien gehe ich mit meiner Familie für zehn Tage nach Griechenland, da wir gerne ans Meer reisen und es nicht weit von der Schweiz entfernt ist. Danach gehe ich mit Freundinnen sieben Tage lang nach Mallorca. Ausserdem möchte ich ins Klöntal gehen, ein Openair besuchen und viel Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Ich freue mich besonders auf das Meer und darauf, den Sommer zu geniessen. 
Delia Luchsinger, Riedern, 18 Jahre.

Paris und Antibes
Diesen Sommer gehe ich zuerst mit meinem Vater und meinem Bruder für drei Tage nach Paris. Die Reise ist ein Geschenk zur bestandenen Matura. Paris wollten wir schon lange besuchen, deshalb freue ich mich besonders auf diese gemeinsame Zeit. Danach reise ich mit meiner Freundin und zwei Freunden nach Antibes in Südfrankreich, wo wir am Meer Strandtage geniessen. Den Rest der Ferien verbringe ich in der Schweiz mit Freunden und Familie und unternehme spontane Ausflüge. 
Omar Hirt, Ennenda, 19 Jahre.

Sprachaufenthalt
In den ersten beiden Ferienwochen mache ich einen Sprachaufenthalt in Villeneuve. Danach fliege ich mit meiner Familie für eine Woche nach Griechenland und anschliessend nach Nordmazedonien, da meine Stiefmutter aus Mazedonien kommt. Ich freue mich besonders auf die Zeit mit meiner Schwester, da es unsere letzten langen gemeinsamen Ferien sind. Zum Schluss verbringe ich fünf Tage mit meinen Freundinnen im Tessin, wo meine Grosseltern ein Ferienhaus haben. 
Nora Reithebuch, Mollis, 16 Jahre. (Foto: zvg)

Gardasee und Schweiz
In den Sommerferien fahre ich mit meiner Freundin für knapp eine Woche an den Gardasee in Italien. Den Rest der Ferien verbringe ich in der Schweiz, gehe an den See, unternehme Tagesausflüge und arbeite nebenbei. Am meisten freue ich mich auf den Gardasee, weil es mir dort vor zwei Jahren schon sehr gefallen hat. Der Gardasee ist für uns ein guter Kompromiss, da er nicht weit entfernt und trotzdem ein schönes ­Ferienziel ist. 
Lorin Regen, Bilten, 22 Jahre.

 

(Text und Bilder: Lena Zopfi)

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