Start der Schwingfestsaison

Tür- und Kassenöffnung sowie Festwirtschaftsbetrieb in der Mehrzweckhalle Linth-Escher in Niederurnen ist um 08.30 Uhr. Das Anschwingen ist um 10.00 Uhr. (Foto: Taria Hösli)

Am Sonntag, 1. März, steigen beim Hallenschwinget in Niederurnen rund 60 Schwinger aus dem Teilverbandsgebiet der Nordostschweiz und den benachbarten Innerschweizer Klubs Einsiedeln und March-Höfe, sowie einigen Gästen der Berner Schwingklubs Worblental und Saanenmöser in die Hosen.

Der Hallenschwinget in Niederurnen ist traditionsgemäss der erste Jahresanlass in der Glarner Schwingfestagenda und wird auch in diesem Jahr das Schwinggeschehen im Kanton einläuten.

Der Schwingklub Niederurnen wird sich ins Zeug legen, die Linth-Escher-Turnhalle in Niederurnen bis am Sonntag für den Hallenschwinget herzurichten. Geschwungen wird auch in diesem Jahr wieder im Sägemehl, nämlich im nigelnagelneuen Luftring, welcher der Schwingklub für den beliebten Hallenanlass hat anfertigen lassen. Der Berner Eidgenosse Adrian Walther ist, Stand heute, der einzige Eidgenosse auf der Startliste. Er wird mit dem Ziel antreten, seinen Vorjahressieg zu wiederholen. Verschiedenste Teilverbands- und Kranzschwinger werden aber nichts unversucht lassen, sich dem Eidgenossen in den Weg zu stellen.

Teamgeist bei den Glarnern
Aber auch die Glarner Aktivschwinger wollen ihren Heimvorteil nutzen. Den beiden Mittelländern, Patrik Feldmann und Sales Tschudi, ist einiges zuzutrauen. Sie sind durchaus in der Lage, ein Wörtchen um einen möglichen Tagessieg mitzureden. Aber auch Mario Tschudi, Patrik Schiesser und Reto Landolt sind in der Lage, für Überraschungen zu sorgen. Fridolin Beglinger, Mauro Hösli, Arno Lütschg, This und Joe Freuler, Thomas Trümpy und Pirmin Tschudi werden voller Tatendrang ins Geschehen eingreifen und sich im breiten Teilnehmerfeld versuchen, zu behaupten.

Taria Hösli

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