Schweizermeisterschaften

Das K6-Team: (von links) Ladina Hauser, Larissa Lüscher, Neva Marti, Sarina Portmann, Sofie Steinmann und Betreuer Mario Dieffenbacher. (Foto: zvg)

Am letzten Wochenende fanden in Aarau die Schweizer Meisterschaften im Einzelgeräteturnen mit dem Mannschaftsvergleich der Turnerinnen statt.

Carmen Stüssi, Elin Stüssi, Ella Kamm, Simone Wahl, ­Antonia Abächerli und Ersatzturnerin Melissa Marti, das K5-Team, durften am Samstag ihre Übungen zum Besten geben. Carmen Stüssi glänzte am Boden mit ihrer Darbietung und erhielt dafür sehr gute 9,350 Punkte. Das gesamte Team zeigte am Boden solide Leistungen. Mit kleinen Unsicherheiten hie und da gelangen die Darbietungen aber einigermassen gut. Man konnte das Niveau im Gegensatz zum letzten Jahr um 0,250 Punkte auf 134,250 Punkte steigern. Das Team arbeitet stets daran, die Technik und Haltung zu verbessern, und damit sind die Turnerinnen einen Schritt vorwärtsgekommen. Sieger in der Kategorie 5 war – wie bereits im letzten Jahr – das Team St. Gallen mit 150,900 Punkten.

Das K-6-Team mit Sarina Portmann, Neva Marti, Sofie Steinmann, Ladina Hauser und Larissa Lüscher griff am Sonntag ins Wettkampfgeschehen ein. Zuletzt hatte man im Jahr 2023 ein K6-Team gestellt und seit da hat sich sehr viel getan. So konnten gar einige Noten über neun Punkte erzielt werden. Das Paradegerät der Glarnerinnen ist definitiv der Boden. Mit sage und schreibe 36,650 Punkten erreichten sie einen Notendurchschnitt von 9,1625. Bravo! Allen voran Neva Marti mit ihrer graziösen Bodenkür, für welche sie fürs Team sensationelle 9,50 Punkte beisteuerte. Mit 137,950 Punkten schrieb das Glarner K-6-Team einen neuen Rekord in die Bücher, was 6,25 Punkte mehr sind als bisher. Die Arbeit der Trainer und Trainerinnen hat sich bewährt und man besetzte einmal nicht den hintersten Rang im Klassement. Sieger in dieser Kategorie wurde Team Bern mit 150,625 Punkten.

Nun geht’s in die Wintertrainings-Saison, wo wiederum an den einzelnen Elementen gearbeitet, neue Teile geübt oder Übungen gefestigt werden können.

Kerstin Herger

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