Die Mitglieder der Glarner Kantonalsektion des Verbandes Schweizer Volksmusik und Gäste trafen sich zur 45. Generalversammlung im «Bären» in Netstal. Sie wählten Beny Weber zum neuen Präsidenten.
Nach einem Nachtessen aus der «Bären»-Küche konnte Daniel Kaufmann, Präsident der VSV-Sektion Glarus, Mitglieder und Gäste, unter ihnen VSV- Zentralpräsident Ralph Janser und VSV-Regionalvertreter Adi Schmidinger begrüssen. In seinem Jahresbericht liess Kaufmann das Verbandsjahr 2022 Revue passieren. Es stand im Zeichen von interessanten Aktivitäten sowie musikalischen Glanzlichtern. Leider stiessen einige Veranstaltungen nicht auf die erhoffte Resonanz. Vor allem die Teilnahme an der Kilbi in Ennenda musste vom Vorstand sowohl vom finanziellen als auch vom personellen Standpunkt aus infrage gestellt werde. Die nachfolgende Abstimmung brachte trotzdem zum Ausdruck, dass der Glarner Regionalverband auch im Jahre 2023 wieder an der Kilbi Ennenda dabei sein wird. Voraussetzung ist aber die aktive Hilfe der Mitglieder. Das Protokoll von Aktuar Stefan Kamm sowie die Jahresrechnung inklusive Budget 2023 von Kassier Martin Beglinger fanden die uneingeschränkte Zustimmung.
Anspruchsvolle Aufgaben
Mit Akklamation wählten die Stimmberechtigten Vizepräsident und Vorstandsmitglied Beny Weber zum neuen Präsidenten. Die Verdienste des scheidenden Präsidenten sowie der Revisoren Hanni Benz und Urs Seliner wurden mit Applaus gewürdigt. Neu im Vorstand sind Julia Weiss (Aktuarin) und Andrin Fischli (Kassier). Als neue Revisoren wurden Maya Trümpi und Martin Beglinger gewählt.
Im Jahresprogramm 2023 erscheinen der traditionelle Landsgemeinde-Tanz am Samstag, 6. Mai, im Restaurant «Bären» in Netstal, die Teilnahme an der Kilbi in Ennenda und als Highlight das Eidgenössische Volksmusikfest vom Donnerstag, 21., bis Sonntag, 24. September, in Bellinzona.
Hans Speck


