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Die Verantwortlichen der Ortspartei Jürg Künzli und Andy Schiesser (v.l.n.r) gratulieren Gemeinderätin Andrea Trummer zur Nomination. (Foto: zvg)

Die Mitte der Gemeinde Glarus unterstützt die Totalrevision der Gemeindeordnung und den Ausbau des Glasfaser-Netzes - das hat sie an ihrer Parteiversammlung beschlossen. Zudem wird Gemeinderätin Andrea Trummer für eine weitere Amtsperiode nominiert.

An Ihrer Parteiversammlung fassten die Mitglieder der Ortspartei der Mitte der Gemeinde Glarus die Parolen für die bevorstehende Herbstgemeindeversammlung und nominierten Gemeinderätin Andrea Trummer als Kandidatin für eine weitere Amtsperiode. Als Vorsteherin des Ressorts Gesellschaft und Gesundheit prägt sie das Zusammenleben in der Gemeinde Glarus wesentlich mit. Sie ist motiviert, auch zukünftig Verantwortung für die Gemeinde als einen guten Wohn- und Lebensort für alle Generationen zu übernehmen. Darüber hinaus behält sich die Mitte Glarus die Nominierung einer allfälligen zweiten Kandidatur ausdrücklich vor.

Bei der Beratung der Gemeindeversammlungsgeschäfte zeigten sich die Mitglieder mit der Umsetzung des Grundsatzentscheides bezüglich Anpassung der Behörden- und Verwaltungsorganisation zufrieden und stimmten der Totalrevision der Gemeindeordnung einstimmig zu. Über den geplanten Ausbau des Glasfasernetzes konnte sich die Versammlung dann kompetent aus erster Hand von Martin Zopfi, Geschäftsführer der technischen Betriebe Glarus, informieren lassen. Auch hier sprach sich die Mitte Glarus einstimmig für den Antrag und damit für eine Investition in die Zukunft unserer Gemeinde aus.

Ebenfalls als zukunftsträchtig beurteilten die Mitglieder den Verpflichtungskredit für das Schulhaus Erlen und die Betriebsbeiträge für die Visit Glarnerland AG. Erfreut zeigten sie sich aber auch, dass drei Kredite für Strassen- und Werkleitungssanierungen beantragt und damit der wichtige Erhalt der Basisinfrastruktur nicht vergessen geht. Wesentlich kritischer und kontroverser wurde hingegen der Verpflichtungskredit für den Studienauftrag zur Aufwertung des öffentlichen Raumes diskutiert. Letztlich wurde aber kein Antrag auf Rückweisung gestellt. Beim Budget für das kommende Jahr wurden einige Einzelpositionen diskutiert, das Budget insgesamt aber als unspektakulär beurteilt. Somit folgte die Mitte Glarus allen Anträgen des Gemeinderates und empfiehlt, diese unverändert zu unterstützen.

pd.

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