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Nach «Aktiv ins Alter» bringt Regisseur Manuel Schweizer die Dokumentation «Auf die eigene Art» in die Kinos. (Foto: zvg)

Drei aussergewöhnliche Menschen erzählen mit Charisma von den Fundamenten ihres Lebens: Warum Tierschutz schon zu Hause beginnt, das innere Leben zählt und nichts weggeworfen wird. Ein naturverbundener Film mit Facetten. «Auf die eigene Art» ist ab 9. September 2021 in den Schweizer Kinos zu sehen. Infos: www.aufdieeigeneart.ch

Der Ostschweizer Regisseur Manuel Schweizer bringt nach seinem erfolgreichen Film «Aktiv ins Alter» erneut eine Dokumentation auf die Leinwand. Dafür hat er über drei Jahre lang Menschen begleitet, die ihre eigene Auffassung vom Leben haben. Entstanden ist Film mit drei spannenden Individuen, welche für ihre Werte einstehen und uns an ihrem Leben teilhaben lassen. Unterhaltsam, eindrücklich und unverfälscht.

Die drei Porträtierten widmen sich alle der Nachhaltigkeit, jeder auf eigene Weise. Das zeigt auf, was es in Wirklichkeit heisst, fast alles selber zu machen, mit der Natur im Einklang zu stehen und nichts wegzuwerfen. Beispiele zeigen Facetten von Nachhaltigkeit und umweltfreundlichem Handeln auf, werfen Fragen auf und stellen unterschiedliche Philosophien vor. Warum muss man sich mit sich selbst auseinandersetzen? Was ist die Motivation für einen chemiefreien Haushalt? Woher stammt der Antrieb, alles reparieren zu wollen? Manuel Schweizer nähert sich den Personen, ohne sie in ihrem Tun und Handeln zu beeinflussen. Sein Blickwinkel ist immer neugierig und ohne Vorurteile. Im Mittelpunkt dieser inspirierenden Dokumentation stehen die Menschen, ihre Tätigkeit und ihr Platz in unserer Gesellschaft. Sie leben ein Leben, wo Karriere keine Rolle spielt, eben «Auf die eigene Art».
pd.

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