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Die Holzbeige nahe der Schwammhöhe ist für die Wanderer bereit. (Foto: zvg)

Auf Berggipfeln in der ganzen Schweiz werden am Nationalfeiertag Feuer entfacht. Doch dafür braucht es Zuerst Schweiss und Arbeit. Hierfür können alle mithelfen.

Sie haben Symbolcharakter und sind von weit her zu sehen. Es ranken sich verschiedene Theorien über ihr Dasein, von Alarmfeuer vor Feinden bis hin zum Abwehrmittel böser Geister. Im Endeffekt haben die sogenannten Höhenfeuer in der Schweiz eine lange Tradition und gehören zum helvetischen Geburtstag wie das Feuerwerk.  Im Kanton Glarus soll in diesem Jahr wieder der Vorderglärnisch als «Leuchtturm» dienen. Letztes Jahr konnte dies leider wetterbedingt nicht durchgeführt werden. Die vielen Helfer, welche für das «Glärnsichfeuer» verantwortlich sind, hoffen deshalb in diesem Jahr für mehr Wetterglück. Damit die Leute vom «Höhenfeuer Vorderglärnisch» den Scheiterhaufen aufbauen und am 1. August entzünden können, braucht es auf dem Vorderglärnisch Holz. Seit Ende Mai steht nahe der Schwammhöhe ein Holzbeige bereit, wo Wanderer mithelfen können das Holz auf den Berg zu tragen. Wenn also jemand eine Wandertour plant, sobald die Regentage vorüber sind: Hilf mit und «träg es Schiitli bi».

Fabio Lutz

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