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Am 9. Mai ist Muttertag, am 13. Mai ist Auffahrt und am 12. Mai? Da ist Tag der Pflege. Deshalb ruft das Bündnis Gesundheitsberufe – und damit auch der SBK Zürich, Glarus und Schaffhausen – zum Walk of Care in Zürich und Schaffhausen auf. Wer dort nicht teilnehmen kann oder will, soll am Mittwoch, 12. Mai, um 9.00 Uhr Forderungen und Transparente aus dem Fenster hängen und für die Angestellten im Gesundheitswesen Alarm schlagen. Das Ganze filmen und unter Hashtag #tagderpflegezhsh posten.

Das Leben eines Menschen beginnt mit Pflege und endet meist mit Pflege – ein Leben ohne Pflege gibt es nicht. Wir alle sind in unserem Leben mehrfach darauf angewiesen. Oder wer pflegt zum Beispiel Ihre kranke Mutter? Zum Tag der Pflege am 12. Mai steht das Bündnis Gesundheitsberufe in Zürich und Schaffhausen zusammen und macht sich um 16.45 Uhr mit einem Walk of Care für die Gesundheitsberufe stark.

Da nicht alle am 12. Mai demonstrieren können, ruft das Bündnis Gesundheitsberufe Zürich und Schaffhausen dazu auf, um 09:00 Uhr Forderungen und Transparente aus dem Fenster zu hängen und für die Angestellten im Gesundheitswesen Alarm zu schlagen. Filmen und auf Social Media unter #tagderpflegezhsh posten!

Die Pandemie zeigt, wie zentral die Gesundheitsberufe sind und wie akut der Pflegenotstand ist. Sie legt aber nur eine Krise offen, die schon vor der Corona-Pandemie bestand. Deshalb soll die Bevölkerung auf den akuten Pflegenotstand aufmerksam gemacht werden, indem sich die Gesundheitsberufe sicht- und hörbar machen.

Das Bündnis Gesundheitsberufe Zürich und Schaffhausen, welches im Herbst 2020 von Gewerkschaften und Verbänden gegründet wurde, fordert eine ausreichende Finanzierung des Gesundheitswesens, um genügend qualifiziertes Personal anzustellen und faire Arbeitsbedingungen zu schaffen. Im Mittelpunkt des Gesundheitswesens muss der Mensch stehen. Daran sollten sich die Institutionen orientieren und nicht an ihrer Rentabilität. Die Pflegeinitiative soll umgesetzt werden: Ausbildung von mehr Pflegefachpersonal, gesicherte Pflegequalität und bessere Anstellungsbedingungen, damit das Personal im Beruf bleibt.

pd.

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