News

Die Alters- und Pflegeheime Glarus Süd unterstützen und fördern die Mitarbeitenden aktiv bei der Aus- und Weiter­bildung. Kürzlich konnte die Geschäftsführung mit Steffi Bernecker und Werner Hösli mehreren Mitarbeitenden zu bestandenen Aus- und Weiterbildungen sowie höheren Fachprüfungen gratulieren.

Bei einem kleinen Apéro und mit anerkennenden Worten durften die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen ein Geschenk mit Sonnenblume entgegennehmen. Unter dem Leitspruch: «Warte nicht auf das grosse Wunder, sonst verpasst du die vielen kleinen», fand am Freitag, 28. Juni, die Gratulationsfeier statt. Längst sind solche Ausbildungsabschlüsse über alle Altersgruppen verteilt und ein erster Berufsabschluss ist oft die Basis für kommende Weiterbildungen. Doch es ist Ziel jeder Ausbildungs-Unternehmung, dass die Ausgebildeten mindestens eine gewisse Zeit im angestammten Beruf tätig sind. Nur dies gewährleistet auf längere Sicht die Sicherstellung von hoher Qualitätsarbeit.

Ronja Sigrist und Selina Lütschg haben die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit EFZ ebenso erfolgreich bestanden wie Melanie Ricci diejenige als Köchin EFZ. Ebenso wichtig sind die Aus- und Weiterbildungen von Berufstätigen. Die APGS dürfen sich auch dieses Jahr über solche Abschlüsse freuen. Sie schätzen dieses Engagement, diesen Willen und die damit verbundene Begeisterung zum Beruf. Miroslava Frenova und Sebastian Dreyer mit erfolgreichen Erwachsenenausbildungen zur Fachfrau resp. zum Fachmann Gesundheit EFZ sind leuchtende Beispiele. Rita Mächler schloss die Weiterbildung zur Fachfrau Langzeitpflege und Betreuung sehr erfolgreich ab, Cornelia Bruhin die zum Diplom als Pflegefachfrau HF. Positiv abgerundet wird das Jahr mit der Zusatzausbildung von Co-Geschäftsführerin Steffi Bernecker als Sachbearbeiterin im Personalwesen. Ein Bereich, dessen Bedeutung und Komplexität zunimmt.

Alle von den Alters- und Pflege­heimen Glarus Süd gratulieren und danken den für die Zukunft bestens gerüs­teten Mitarbeitenden herzlich zu den bestandenen Abschlüssen an den Standorten Elm, Linthal und Schwanden. Sie sind mit ihrem Engagement Garant dafür, dass sich die APGS den Anforderungen entsprechend weiterentwickelt – sicherlich auch im Sinne aller Bewohnerinnen und Bewohner. Werner Hösli