News

Schuldenberatung und Budgetberatung sind die beiden Hauptbereiche der «Schuldenberatung Glarnerland». Auf der neuen Website unter www.sbgl.ch findet man alle Infos klar und übersichtlich gegliedert.

Im September 2005 gründete die Evangelisch-Reformierte Landeskirche des Kantons Glarus den Verein Fachstelle für Schuldenfragen Glarus. Die Beratungsstelle nahm Anfang 2006 ihre Arbeit auf. Seit 2015 heissen Verein und Beratungsstelle «Schuldenberatung Glarnerland». Geholfen wird im Kanton Glarus wohnhaften Personen in einer drohenden oder bestehenden Überschuldung, ungeachtet von Nationalität und Religion.

Zwei Hauptbereiche
Nun hat die in Schwanden domizilierte Fachstelle einen neuen Auftritt lanciert. Mit einer eigenen Website, einem neuen Logo und ausgebauten Dienstleistungen. Frisch und klar, professionell und modern. «Nach zwölf Jahren darf man sich ein neues Gesicht geben», sagt Leiterin Marina Schmid-Padovan dazu. Sie ist für den Bereich Schuldenberatung zuständig, Tanja Dürst für Budgetberatung und Prävention. Barbara Hefti, kantonale Kirchenrätin der Reformierten Landeskirche, präsidiert den Verein. Bei der Präventionsarbeit, die intensiviert werden soll, richtet sich der Fokus vor allem auf Firmen und Schulen. Dienstleistungen sind in Planung, ebenso öffentliche Anlässe. Am 5. November findet in Glarus ein Abend zum «erweiterten Taschengeld» (Jugendlohn) statt. «Mit der Budgetberatung möchten wir erreichen, dass gar keine Überschuldung entsteht», meint Tanja Durst.