News

An der 30. Hauptversammlung im April durften die Grünen des Kantons Glarus auf ein aktives Jahr mit viel Engagement zu drei eidgenössischen Abstimmungen zurückblicken.

So organisierten die Grünen ein Podium gegen die zweite Gotthardröhre sowie verschiedene Strassenaktionen zu den grünen Initiativen «Grüne Wirtschaft –nachhaltig 2050» sowie zum «geordneter Atomausstieg». Zumindest ein Achtungserfolg für eine atomfreie Energiezukunft konnte erzielt werden. Das 2017 wurde mit einer kleinen, aber feinen 30 Jahrfeier im Januar feierlich gestartet.

Höhepunkt dieser Versammlung waren das Traktandum Wahlen sowie die Nomination für die Richterwahl an der Landsgemeinde. Neu in den Vorstand gewählt wurde Nadine Landolt Rüegg aus Näfels, die in der Schulkommission Glarus Nord bereits politisch aktiv ist. Das langjährige Vorstandsmitglied Karl Stadler verabschiedeten die Mitglieder mit einem riesigen Applaus. Als Fraktionspräsident und Landrat bleibt Stadler mit seiner politischen Erfahrung weiterhin aktiv. Als neue Delegierte für die national Grünen wurde Ann-Kristin Peterson aus Niederurnen einstimmig gewählt. Nach der diskussionslosen Genehmigung der anderen üblichen Traktanden stand am Schluss die Vorstellung von Andi Kreis auf dem Programm. Er kandidiert an der Landsgemeinde am 7. Mai fürs Kantonsgericht und wurde an der Versammlung einstimmig nominiert. Die Grünen schicken mit Andi Kreis einen ausgezeichneten Kandidaten ins Rennen. Denn seine Persönlichkeit, seine beruflichen Erfahrungen im technischen und pädagogischen Bereich, seine juristische Ausbildung sowie seine politische Erfahrung qualifizieren ihn bestens für dieses wichtige Amt. pd