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Der Vorstand und die Partner der Touristinfo Glarnerland GmbH trafen sich am Donnerstag, 13. September, im Seminarhotel Lihn zur Generalversammlung. Das Haupttraktandum sollte das neue Projekt «Visit Glarnerland» werden. Dazu gibt es in dieser Zeitung einen separaten Bericht des Kantons.

Umsichtige Gästebetreuung
Das 14. Geschäftsjahr der Touristinfo Glarnerland GmbH, die ihren Standort in der Raststätte Glarnerland hat, wird vom Vorstand als erfreulich bezeichnet. Auf der einen Seite wird dies auf die ideale Lage, direkt bei der Autobahn, zurückgeführt. Auf den anderen Seiten sind es die kompetenten und sympathischen Beraterinnen vor Ort, die einen gute Job machen. Das Beratungsteam bestehend aus fünf Damen aus der Region: Rahel Antoniazzi-Streiff (Leitung), Silvia Lusti, Jasmin Scheiber, Ruth Ackermann, Evelyn Pfändler und Iris Beeler, die für Aushilfeeinsätze zur Verfügung steht. Als bewährte Seilschaft bezeichnet sich der Vorstand selbst. Es sind dies Bruno Landolt, Direktor der Sportbahnen Elm; Fridolin Marti, Schwanden, sowie Fridolin Hösli, Geschäftsleiter von Braunwald-Klausenpass Tourismus.

Gute Sommermonate
Erfreuliche Verkaufszahlen wiesen bereits die Sommermonate 2017 aus, und der frühe Wintereinbruch bescherte hohe Abrechnungszahlen bei den Tageskarten und Abos der Sportbahnen. Im Weiteren erfreue sich der Souvenirshop grosser Beliebtheit, speziell die Glarnertüechli der Firma Blumer seien sehr begehrt. Die Zusammenarbeit mit den anderen Tourismusbüros im Kanton werde gepflegt, diejenige mit dem Glarussell sei sehr gut, steht im Geschäftsbericht.

Wichtige Stütze
Auch wenn die Tourismusorganisation des Kantons vor einem massiven Umbruch sei, wolle man auf die Dienste der Touristinfo in Niederurnen nicht verzichten, stellte Fridolin Marti klar. Die persönliche Betreuung durch die versierten Damen vor Ort sei nach wie vor eine unverzichtbare Dienstleistung. Möge Marti recht behalten. Zim