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Am Junioren-Wintermeisterschaftsfinal konnten die Glarner Nachwuchsschützen keine Akzente setzen. Das Glarner Trio sammelte wichtige Erfahrungen.

Die Nachwuchsschützen der Schweiz kämpften in Utzenstorf mit dem Luftgewehr beim Wintermeisterschafts­final um Ruhm und Ehre. Aus Glarner Sicht traten Franziska Stüssi und Cyrill Wickihalder in der Kategorie U17 sowie Melanie Ricci bei den ­Älteren (U21) an. Mit einer leichten Anspannung gelang dann nicht jedem Glarner das Wunschresultat.

In die Wiege gelegt
Franziska Stüssi scheint der Schiesssport mit auf den Weg gegeben zu sein. Mit ihren Eltern hat sie die Talentschmiede direkt im Haus. So lag es nahe, dass sie im Final der Wintermeisterschaft mit 387,7 Punkten ein ordentliches Ergebnis schoss. Zwar resultierte nur der 22. Rang, doch ­aufgrund der noch jungen Karriere stehen die Sterne gut. Bei Cyrill Wickihalder (32.) verlief der Wettkampf mit Hochs und Tiefs. Nach ­einem harzigen Start fing sich der Mitlödner, ehe er in der dritten Passe nochmals einen Taucher machte. Schliesslich durfte er sich über 380,7 Ringe freuen.

Fehlstart von Ricci
Nicht viel besser erging es Melanie Ricci. Die Netstalerin patzte in den ­ersten zehn Schuss und musste sich 92,9 Punkte schreiben lassen. Obwohl sie sich dann fangen konnte und gute Passen nachschob, reichte es nur noch für den 25. Rang (593,4 P.). Der Qualifikationssieg ging mit sehr guten 620,0 Punkten an Selina Koch. Dabei zeigt sich das extrem hohe Niveau in dieser Kategorie. a.e