Auszeichnung für das Schweizer Holz

 

IN DER AKTUELLEN FRIDOLIN AUSGABE

Nr. 28   Donnerstag 9. Juli 2020

01 Jimmy Cliff

Unterwegs bei Glarner Mutterkühen:

Mütter schützen ihre Kinder

 
02 Landrat 2019

Mehrzweckgebäude/Schwimmbad Obersee Näfels:

Baden für alle

 
03 Roger Rychen

Bewilligung erhalten:

Kerenzerbergrennen 2021 gesichert

 


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Die Forstequipe der Gemeinde Glarus lieferte das Holz aus den Wäldern um Glarus. (Foto: R. E.)

Für die Überdachung der Kunsteisbahn Buchholz ist eine Menge Holz verarbeitet worden, welches praktisch zu 100 Prozent aus den Wäldern der Gemeinde Glarus stammt.

Für die Überdachung der Kunsteisbahn Buchholz ist eine Menge Holz verarbeitet worden, welches praktisch zu 100 Prozent aus den Wäldern der Gemeinde Glarus stammt.

410 Kubikmeter sind es ganz genau, welches für die Verarbeitung der imposanten Dachträger verwendet wurden. Markus Küng, Präsident der GAHO – Glarnerische Gemeinschaft für das Holz – übergab die HSH Auszeichnung, Herkunftszeichen Schweizer Holz, an die Gemeinde Glarus als Bauherrin. Das Rundholz aus dem Glarner Wald ist vom Forst Glarus gerüstet, in der Sägerei Josef Wyss AG in Büron eingeschnitten und von Hüsser Holzleimbau AG Bremgarten verleimt und in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmern aufgerichtet worden. Zur Übergabe der Auszeichnung waren alle die gekommen, die direkt oder indirekt mit der Erstellung der Überdachung und deren imposanten Holzbindern zu tun hatten. Sie alle freuten sich über das gute Teamwork beim Bau und über die Verwendung des gemeindeeigenen Holzes. Und alle zeigten sich auch froh darüber, dass kein Flachdach geplant wurde. Holz sei auch in Zukunft ein wichtiger Werkstoff mit guter Nachhaltigkeit und die Überdachung sei eine vorbildliche Lösung, die mit zur Vitalisierung des Waldes beigetragen habe, betonten die verschiedenen Redner. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die gesamte Forstequipe der Gemeinde Glarus, von der Praktikantin bis zum Oberförster des Kantons, anwesend waren und sich mit allen übrigen Anwesenden über die Auszeichnung freuten. Hansruedi Etter

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