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In die Geschichte um das abgebrannte Hotel Alpenblick in Braunwald kommt Bewegung. Dank der Unterstüzung von Hans-Peter Kelller und Fritz Trümpi kann Serif Yildiz schon bald ein gemütliches und familienfreundliches Berghotel an bester Lage realisieren.

Serif Yildiz hat immer wieder, zuletzt im Oktober vor einem Jahr, beteuert, dass er die Versicherungsgelder aus dem Brandfall seines Hotels Alpenblick für ein neues Hotel in Braunwald verwenden werde. Erst war der Prozess- und Instanzenweg unsäglich langwierig und auch unnötig verlängert worden. Dann weigerte sich die Versicherung, den wichtigen Fall für den Ferien- und Tourismusort Braunwald speditiv und wohlwollend zu bearbeiten. So wusste der vom Verdacht der Brandstiftung vollumfänglich freigesprochene Yildiz bald nicht mehr, wie er den gordischen Knoten lösen könnte. Erst durch die Vermittlung von Hans-Peter Keller, stark unterstützt von Fritz Trümpi, konnte die verfahrene Situation in den letzten Monaten zum Guten gedreht werden. Aber auch dank des positiven und raschen Einlenkens der Generaldirektion der Zürich Versicherungsgesellschaft.

Entschädigungsvereinbarung

Vor wenigen Tagen wurde die Entschädigungsvereinbarung zwischen den Parteien unterzeichnet. Ylidiz hat mit aschmann ruegge archirekten ag eine Vereinbarung für eine unverzügliche Ausarbeitung eines Projekts zur Vorprüfung durch die Behörden getroffen. Sofern die Behörden das Gesuch für den Neubau des Hotels Alpenblick positiv beurteilen und speditiv behandeln, ist eine Eröffnung auf die Wintersaison 2019/20 möglich. Das einfache und kleine Familienhotel könnte in Art und Weise dem Berghotel Mettmen gleichen. eing