Allgemeine Leserbriefe

In den letzten beiden Jahren gab PRO SENECTUTE GLARUS einen gedruckten Fahrplan im handlichen A6-Format mit allen Glarner Bahn-, Bus-, Schiffs- und Seilbahnlinien heraus (FRIDOLIN berichtete) – notgedrungen, weil weder SBB noch kantonale ÖV-Stelle es taten. Die 5000 Gratis-Exemplare waren in kurzer Zeit vergriffen.

Als Waldspielgruppenleiter habe ich rund 550 Tage mit kleinen Kindern im Wald verbracht und viele glückliche Kinder bei der Rückkehr aus dem Wald in glückliche Elternhände rennen sehen. Als überzeugter Verfechter, dass die Natur der beste Lernort für unsere Kleinkinder ist, beteiligte ich mich vor acht Jahren an der Entwicklung des Waldkindergartens Glarus Nord.

Der Regierungsrat will den Richtplan überraschend ändern und so den Bau von Windturbinen in der Linthebene verunmöglichen.

Die Bevölkerung besteht zum grössten Teil aus Windkraftgegnern. Angst vor Infraschall. Angst vor Lärm. Angst vor gesundheitlichen Schäden. Angst vor Entwertungen der Liegenschaften. Angst, als Abfallkübel von Glarus Nord zu figurieren.

In vier Jahren gehe ihr der Kalk aus, so jammert die Kalkfabrik Netstal AG (KFN) gemäss Zeitungsbericht.

Lieber Martin, wem willst du mit dieser unsäglichen Kampagne einen Gefallen tun? Auf jeden Fall nicht der Jägerschaft und schon gar nicht den Glarner Jägerinnen und Jägern.

Nein, meine ich ganz klar, zu diesem Ausbau. Warum nein zu diesem Ausbau? Der Ausbau in diesem Ausmass beinhaltet mit Steuergeldern Sauna, Hotel und 34-Grad-Aussenpool. Es kann nicht angehen, dass dies dem Steuerzahler zugemutet wird. Es heisst Bestand halten und nicht ausbauen. Ich bin der Meinung, dass es weiterhin ein Schulschwimmen braucht und eine intakte Infrastruktur.

Mich verwundert das gar nicht. Die Menschen sind faul geworden.

Ein magerer, ärmlich aussehender Mann sitzt auf dem Trottoir vor der Post in Glarus. Er hat eine Gitarre dabei, aber spielen kann er sie nicht. Meistens liegt sie in seiner Armbeuge und er hält seinen schwarzen Hut in beiden Händen und bettelt.

Ein magerer, ärmlich aussehender Mann sitzt auf dem Trottoir vor der Post in Glarus. Er hat eine Gitarre dabei, aber spielen kann er sie nicht. Meistens liegt sie in seiner Armbeuge und er hält seinen schwarzen Hut in beiden Händen und bettelt.

Flüchtlinge aus Sri Lanka dürfen nicht mehr abgewiesen werden.

Ob für den Ausgang der Wahlen nun tatsächlich die tiefe Stimmbeteiligung ausschlaggebend war, sei dahingestellt. Tatsache aber ist, dass seit der Gemeindestrukturreform die Stimmabgabe weniger attraktiv bzw. komplizierter geworden ist.

Ich und nicht nur meine Person werden das 2. Kerenzerbergrennen-Revival in bester Erinnerung behalten. Die Zuschauerzahlen beweisen, dass das Bedürfnis für solche Events nach wie vor ungebrochen ist und ihre Berechtigung haben.

Auf dem Kerenzerberg werden Markierungen mit irreführenden Beschriftungen angebracht und der Wegunterhalt ist erschreckend. Ich weiss nicht wer dahinter steckt, was das soll und wer dafür verantwortlich ist. Dem kantonalen Wanderwegobmann Marti habe ich es mitgeteilt und ihn gebeten einmal vorbei zu kommen und es sich anzuschauen; passiert ist nichts. Will man die Touristen auf dem Kerenzerberg bewusst in die Irre führen?

Sehr geehrter Herr Elmer, ich kenne Sie zwar nicht, erlaube mir Ihnen aber trotzdem in diesem offenen Brief zu antworten. Sie haben es für nötig gehalten, mich per Leserbrief persönlich anzugreifen. Als Fraktionspräsident einer sogenannten Vernunftspartei hätte ich Ihnen zugetraut, dass Sie sich zuerst über die Sachlage informieren.

Dass das Projekt «Linth Wind» hohe Wellen wirft, war zu erwarten, denn jede realisierte Windturbine ist Teil von einem Teufelskreis. Windturbinen produzieren sogenannten Flatterstrom, d.h. nur dann Strom, wenn der Wind bläst. Bei Windstille drehen sich die Windräder nicht und ein deutsches Kohlekraftwerk muss einspringen.

An der Landsgemeinde haben sich die Grünliberalen dagegen gewehrt, in die touristischen Kerninfrastrukturen in Glarus Süd zu investieren. Unter anderem haben sie ökologische Argumente geltend gemacht.

An der letzten Sitzung vom 25. April hat der Landrat die Landratsverordnung beraten, welche den Betrieb, die Organisation und die Rechte und Pflichten seiner Mitglieder und Organe regelt. Grundsätzlich wurde über Veränderungen beraten, welche dem Landrat die nötigen Grundlagen und Kompetenzen gibt, um die ihm auferlegte Aufgabe effizient und im Sinne von «Land und Lüüt» zu erledigen.

Kürzlich fand eine obligatorische sogenannte Weiterbildung für alle Volksschullehrkräfte des Kantons statt.

Die Überschwemmung im Müsli in Oberurnen von der Rüfirunse und dem Quellbach war vorprogrammiert. Die Rüfirunse vom letzten Sammler im Müsli bis zum Quellbach beträgt zirka 100 Meter bis zum Zusammenfluss der beiden Bäche.

Die Entwicklung der Steuerkraft unserer drei Gemeinden in den letzten acht Jahren zeigt klar: Wir brauchen einen innerkantonalen Finanzausgleich, der zwischen den Gemeinden tatsächlich greift.

An der kommenden Landsgemeinde stimmen wir über die öffentliche Unterstützung von touristischen Kerninfrastrukturen ab. Die Diskussion darüber wird unserer Meinung nach oft viel zu kurz geführt. Es geht nicht nur darum, die grosse wirtschaftliche Bedeutung der Bergbahnen als Schlüsselinfrastrukturen für den Tourismus zu erhalten, sondern es geht noch viel mehr um die Attraktivität unseres herrlichen Kantons als Freizeit- und Wohnstandort.

Tolles Wetter, letzten Sonntag. «Beautiful sunday». Den Oldie-Song aus den Siebzigern in den Ohren schwingen wir uns auf das Bike und radeln mit viel Schub, sprich Föhn aus den Glarner Bergen, Richtung Rapperswil-Jona.

Wenn unsere Randregionen weiterhin eine gute Zukunft haben sollen, braucht es Anpassungen. Die Landsgemeinde hat über ein Geschäft zu beraten, das Werkzeuge beinhaltet mit denen man arbeiten kann.

Erstaunliches im Lande Glarus: eine staatliche Leasinggesellschaft für Privatbahnen soll gegründet werden, und dies auf Wunsch der bürger-lichen Regierung und seiner Landräte. Die Gemeinschaft soll die Verluste der Privatgesellschaften übernehmen: purer Sozialismus also?

Stellungnahme des Verwaltungsrates der Alp Bischof Tourismus AG zur Landsgemeindevorlage «Touristische Kerninfrastrukturen».

An der Landsgemeinde wird über den Memorialsantrag der Pro Velo Linth abgestimmt. Dieser verlangt eine Aufwertung und Verbesserung der Radroute. Wussten Sie, dass heutzutage jeder fünfte Tourist, der die Schweiz bereist, dies mit dem Fahrrad macht?

An der Landsgemeinde stimmen wir über die öffentliche Unterstützung von touristischen Kerninfrastrukturen ab. Häufig kommt in den Diskussionen zur Sprache, dass die für die Unterstützung in Frage kommenden Betriebe zuerst ohne Vorbehalte kooperieren müssen.

Mit der Befürwortung der Anpassung des Radroutengesetzes sagen wir ja zu einem zusammenhängenden, attraktiven und ganzjährig sicher befahrbaren Radwegnetz im Kanton Glarus. Ein Grossteil der Glarnerinnen und Glarner erledigt schon heute viel mit dem Rad.

Der Verein Pro Velo Linth setzt sich für einen wintertauglichen Veloweg durch das ganze Glarnerland ein. Um dies gewährleisten zu können sollte der Belag durchgehend asphaltiert sein. Nun hat es noch ein paar Abschnitte, die mit «Kieswege» bezeichnet werden müssen.

Nach Ansicht des Gemeinderats ist es wichtig, dass die öffentliche Hand sich nicht in die Betriebsführung einmischt und auch keine Betriebsdefizite mit à-fonds-perdu Beiträgen deckt.

Laut jüngsten Zeitungsmeldungen tut sich Einiges in der Versorgung und Betreuung von der Wiege bis zur Bahre im Glarnerland. Innert kürzester Zeit wird eine Kinderarztpraxis im Kantonsspital organisiert werden, da durch die Schliessung der Praxis in Glarus eine Unterversorgung droht. Der zuständige Regierungsrat bietet Hilfe an zur Behebung der medizinischen Unterversorgung in Glarus Süd, wenn die Praxis in Matt demnächst geschlossen wird.

Mit Interesse habe ich das Memorial 2018 gelesen und festgestellt, dass die Mitlandleute an der Landsgemeinde erneut, wie im 2001, einer Fehlplanung zustimmen werden. Aus mir noch unerklärlichen Gründen wurde die Variante Neubau nicht auf «Herz und Nieren» geprüft.

«Wutbürger», «Protestwähler» und «Schmutzkampagne», waren so einige Argumente, mit denen unsere Politiker und Parteien die eigenen Fehleinschätzungen der letzten Wochen dem Stimmbürger in die Schuhe schieben wollten.

Letzte Woche wurde berichtet, Anfang 2018 (!) habe man erkannt, dass im Sommer ein geburten- und kinderstarker Jahrgang eingeschult wird.

Der Gemeindepräsident von Glarus, Christian Marti, ist in Sachen Kultur und Kunst unwissend.

Als Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern des Alters- und Pflegeheims in Elm ist es uns ein Anliegen, die positiven Seiten dieses Heims hervorzuheben:

Wunderbare Skitage bei besten Pistenverhältnissen mit unseren zwei Grosskindern auf Fronalp. Leider schlug das Wetter im Laufe des Donnerstags um, daher beschlossen wir am Freitag, 16. Februar, nachmittags mit den Kids in die lintharena sgu schwimmen zu gehen. Leider machten wir die Rechnung ohne den Wirt.

Seit Jahren beobachte ich die Kulturszene im nahen Glarnerland. Ich staune immer wieder, wie viele gute Anlässe organisiert und in grosser Zahl besucht werden.

Kommentar zum Leserbrief «Big Brother» von Engg Marti in FRIDOLIN-Ausgabe vom Donnerstag, 1. Februar.

Mich wundert das gar nicht. Man kann kein Restaurant führen, das ...

Alles Unglück der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut als er muss. (Maori-Weisheit)

Der «Ktipp»-Ausgabe vom Mittwoch, 17. Januar 2018, entnehme ich folgenden Artikel zur AHV.

Ich habe gelesen, dass der Verwaltungsrat das Freibad bei der lintharena sgu schliessen will.

Erlebnisbericht von Prisca Straub, Ort und Datum des Geschehens ...

Mit einem Rundumschlag versucht Martin Landolt die ...

Im Jahr 2009 haben die CVP, 2016 die BDP und nun ...

Ich bin in Engi aufgewachsen und bin heute ...

Der Weihnachtsmarkt Glarus ist nun auch schon wieder ...

Der ÖV im Grosstal ist und bleibt schlecht

Halb Glarus ohne ÖV-Bus

Politiker politisieren am Volk vorbei

Gewässerraum-Problematik wäre einfach zu entschärfen!

Fussgängerstreifen! Der Fussgängerstreifen wird manchen Leuten zur Last.