Fulminante «Alöschetä»

IN DER AKTUELLEN FRIDOLIN AUSGABE


Fridolin-Ausgabe vom Donnerstag, 29. Februar 2024, Nr. 9
Die aktuelle Ausgabe finden Sie NEU jeden Donnerstag ab 12.00 Uhr

01 Jimmy Cliff Oliver Weber und der 1972er Drachen:
Nessie auf dem Walensee

 

02 Landrat 2019Markus Somm spricht vor der GOG:
Am Vorabend des Krieges

 

03 Roger RychenGiger gewinnt:
Zwei SSW-Podestplätze

 

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Die «Chäller Rattä» beim «Rössli». (Foto: Hans Speck/FJ)

Unter dem Motto «Vu dr Dampfloggi bis zum E-Auto» startete das muntere Völklein aus «Chropflikon» mit Hochdampf in die lang erwartete Fasnacht 2024, natürlich wie immer mit der traditionellen «Alöschetä». Kakophone Töne der Guggen und die Disco-Musik auf den Sujetwagen brachten sogar den Rauti ins Wanken.

Angsteinflössende Gestalten, Maschger und Mäschgerli, dazu Sujetwagen aus Nah und Fern, auf denen buchstäblich die Post abging sowie nächtliche Guggenklänge prägten am Samstag die sonst beschauliche Fasnachts-Hochburg Näfels. Die mit viel Aufwand kreierten Wagen nahmen die kommunale und kantonale Politik gekonnt auf die Schippe. Das zahlreiche Publikum entlang der Nachtumzugsroute zeigte sich vielfältig maskiert und ausnahmslos und sichtlich erfreut über den Beginn der 5. Jahreszeit.

Einheimische und auswärtige Guggen versetzten die Strassen und Gassen mit Pauken und Trompeten, aber vor allem mit viel Lärm und Getöse in den Ausnahmezustand. Nach dem Start auf dem Feuerwehrplatz führte der traditionelle Umzug über die Rösslistrasse zur Gerbi und auf der Landstrasse zurück zum Ursprungsort.

Im Anschluss an den Umzug tanzten sich sowohl im Festzelt als auch in der dekorierten Dorfturnhalle beim «Alöschetä»-Maskenball die vielen Jecken und Jeckinnen bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags die Füsse wund. Zum Schluss waren alle happy über diesen perfekten Startschuss in die Fasnacht 2024. 

Hans Speck

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