Im Jahr 2005 hat Ernst Fausch von Köbi Meile die Sattlerei und den Glockenhandel an der Landstrasse in Netstal übernommen.
Fridolin-Ausgabe vom Donnerstag, 11. Juni 2026, Nr. 24
Die aktuelle Ausgabe finden Sie jeden Donnerstag ab 12.00 Uhr
Ausstellung «Berg Kind Welt»:
Emil Brunners stille Meisterwerke
Roboter, Teamgeist, Weltklasse:
Fridolins Robotik feiert Jubiläum
Erster Glarner Gesundheitstag im Tödi Sport Glarus:
Vortrag mit Fussmarsch
Die ehrgeizige Michelle Bollmann aus Schwändi wollte es nach ihrer erstmaligen Teilnahme am Ironman Hawaii 2016 nochmals wissen und trainierte seitdem weiter diszipliniert und ununterbrochen für ihr angestrebtes Ziel: Hawaii 2018! Denn nur die ersten beiden Kategoriensieger qualifizieren sich dafür.
Warum verliert die Lärche – als einziger Nadelbaum – ihre Nadeln? Was macht die Vogelbeere unersetzlich? Wie alt kann eine Arve werden? Wie schützt die Buche ihre Jungpflanzen? Und warum ist die Rottanne eine Verliererin, wenn sich das Klima erwärmt? Das und viel mehr erfährt man neu auf dem Waldlehrpfad Matt-Weissenberge, der am Donnerstag, 21. Juni, eröffnet wurde.
Im vergangenen April wurde an einem Bevölkerungsanlass das Konzept «Netzwerk Palliative Care im Kanton Glarus» vorgestellt, in welchem u.a. die Gründung eines Forums empfohlen wird. Orsolya Ebert, Hauptabteilungsleiterin Gesundheit, überreichte damals im Namen des Regierungsrates ein Paar kleine Schuhe, als Symbol für den bevorstehenden Weg. Kürzlich fand nun die Gründungssitzung des Forums Palliative Care Glarnerland statt.
Am Samstag, 9. Juni, begrüsste Fritz Marti-Egli, Präsident der Luftseilbahn Kies-Mettmen AG, im Berghotel Mettmen 104 Aktionäre, die 55,4 Prozent des Aktienkapitals vertraten. Hoch über dem Alltag erfuhren sie die frohe Botschaft des Wachstums und genossen darauf das Mittagessen.
Bereits am Freitag in einer Woche entscheidet die Gemeindeversammlung von Glarus Nord über den Verkauf von Landparzellen an Heli-Linth, rega, kopter und ecoflight. Am Samstag informierten die Akteure am Flugplatz die Bevölkerung über ihre Pläne. Vor allem die Molliser kamen in Scharen und konnten ihre Fragen direkt an die Verantwortlichen stellen.
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