Fridolin-Ausgabe vom Donnerstag, 16. Juli 2026, Nr. 29
Die aktuelle Ausgabe finden Sie jeden Donnerstag ab 12.00 Uhr
45 Jahre Rämlers:
Eine Band, die bleibt
Tiere in der Sommerhitze:
Tierisch heiss im Sommer
Zielen, atmen, staunen:
Juliane zmitzt im Eidgenössischen Armbrustschützenfest
Mit 44 Jahren ist Physiotherapeutin Susanne Gasser in wichtigen Verbänden aktiv: bei pro Infirmis Schweiz, als Präsidentin des Schweizerischen Blindenbundes, als Präsidentin von Physioblind und im Vorstand des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen (SZBLIND). Zum «Internationalen Tag des weissen Stocks» besuchte sie der FRIDOLIN in ihrer Praxis in Glarus.
Am 8. Oktober 2021 durften 20 Kandidaten im ibW Bildungszentrum Wald in Maienfeld ihr Diplom als Dipl. Förster HF entgegennehmen – unter ihnen war auch Pascal Rhyner aus Glarus Süd. Der Präsident der Stiftung «Interkantonale Försterschule Maienfeld», Regierungsrat Mario Cavigelli, gratulierte den Absolventen für den geleisteten Einsatz und wünschte ihnen alles Gute für die Zukunft.
Für AlpinSolar war Freitag, 8. Oktober, ein Freudentag. Energieministerin Simonetta Sommaruga speiste im Beisein von kantonalen und kommunalen Behörden und Vertretern von Axpo, IWB und Denner erstmals Muttsee-Solarstrom ins Stromnetz. Die Solaranlage soll künftig maximal 2,2 Megawatt elektrische Leistung erbringen und pro Jahr 3,3 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren – die Hälfte davon im Winter. Sie ist somit die grösste alpine Anlage in der Schweiz.
Das UNESCO-Welterbe zeugt vom Reichtum und der Vielfalt unserer Erde. Die neuen Erklärvideos zeigen auf verständliche Art und Weise die wichtigsten Informationen rund um das UNESCO-Welterbe in der Schweiz auf. Eine einfache und attraktiv gestaltete Videoreihe im Zeichnungsstil liefert spannende Hintergrundinformationen.
Eva Oertli wurde am Donnerstagabend, 7. Oktober, im «Kulturgüterschuppen» mit dem Glarner Kulturpreis ausgezeichnet. Der Glarner Regierungsrat zeichnet alle zwei Jahre Persönlichkeiten aus, die sich um das kulturelle Leben und Schaffen verdient gemacht haben.
Am Mittwoch, 29. September, waren es genau 30 Jahre her, seit Pfarrer Pater Ljubo Leko wegen Renovationsarbeiten in der Kirche zum ersten Mal einen Gottesdienst in der Unterkirche feierte. Zu seinen seelsorgerischen Höhepunkten gehört die Ernennung durch den Churer Bischof zum Vizedekan mit Rechten und Pflichten eines Dekans. Ein Zeichen grösster Wertschätzung und des Dankes für seine wertvolle seelsorgerische Arbeit für Netstal und den Kanton Glarus.
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